Beschreibung
In einer rauchverhangenen Leere wartet er. Ein Mönch, ein Richter, ein Fehler. Sein Gesicht ist durch eine Leere ersetzt, sein Kopf in ein schwarzes Tuch gehüllt. Hinter ihm ein goldener Rahmen ohne Gemälde. “Porträt des Null-Mönchs” thematisiert die Auslöschung von Ego und Bild. Er ist nicht gesichtslos. Er ist jenseits des Gesichts. Jenseits der Identität. Jenseits der Erinnerung. Nur die Haltung bleibt.



























