Beschreibung
In dieser surrealen Vision schreitet eine einzelne Gestalt auf einem leuchtenden Weg, gepflastert mit Fragmenten aus Gold und Geschichte, durch eine Schlucht, die sich zum Himmel hin windet. Am Himmel wirbeln Sternschnuppen – Erinnerungen an flüchtige Wünsche und vergessene Schicksale. Die Perspektive ist endlos, die Reise einsam, doch der Weg selbst strahlt ein stilles Versprechen aus. „Der Weg der fallenden Sterne“ ist ein Zeitzeugnis der Pilgerreise – der ewige Gang ins Unbekannte, erhellt von den Überresten von Träumen.



























